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  • AutorenbildCarmen Schiefer

Schreckensdiagnose Krebs/ Beispiele, die Hoffnung geben: Nasentumor bei Kater Jimmy

Aktualisiert: 31. Aug. 2023

Eine liebe Kundin bat mich im Oktober 2022 um Hilfe: Kater Jimmy, 16 Jahre alt, hatte einen Tumor auf der Nase entwickelt, vermutlich ein Plattenepithelkarzinom. Er bekam bereits seit 3 Monaten Cortison und zuerst sah es noch ganz gut aus: Der Tumor wuchs zunächst nicht und Jimmy ging es recht gut, obwohl er schon ein wenig abgenommen hatte. Nach 3 Monaten trat allerdings eine besorgniserregende Änderung ein, denn der Tumor wuchs wieder und zwar Richtung rechtes Auge, von der Nase war kaum noch etwas zu erkennen, er rieb sich oft an der Stelle, so dass der Tumor anfing zu bluten und dann auch schneller wuchs.


Für meine Kundin war klar, dass sie eine "alternative" Krebsbehandlung definitv versuchen möchte, ihr Mann hingegen konnte sich nicht vorstellen, dass Naturheilkunde bei Krebs überhaupt etwas verbessert. Konnte hier wirklich noch etwas anderes helfen, ausser Bestrahlung? Das war definitv keine Option für Jimmy und wurde von den Besitzern abgelehnt. Die langen Autofahrten, dauernd den Kater für Bestrahlung in Narkose versetzen, das ging wirklich gar nicht!


Hier auf dem Bild kann man leider sehr gut erkennen, wie groß der Tumor schon ist und dass das rechte Auge ebenfalls ein wenig kleiner erscheint. Das Blut drückte sich aus dem Tumor heraus und erscheint als kleine Tröpfchen. Es war also höchste Eisenbahn, etwas mehr, als nur Cortison zu versuchen.

Ich habe bei solchen Tumoren sehr gute Erfahrungen mit der Horvi-Enzymtherapie gemacht. Die Grundlage der Horvimittel sind tierische Gifte von Schlangen, Salamandern, Kröten und Spinnen, welche von ihren Eiweißträgermolekülen gereinigt wurden und so die sogenannten Reingifte oder Reintoxine entstehen. Diese werden dann stark verdünnt und können therapeutisch eingesetzt werden. Es sind KEINE homöopathischen Mittel.


Ich wählte die Mittel gemäß meiner Anamnese, Tumorart und -stadium aus und gestaltete einen wöchentlichen Therapieplan, der bei Jimmy auch ein blutstillendes Mittel beinhaltete. Dazu kamen noch spezielle Unterstützung der Schilddrüse und der Nieren/ Harnorgane, da hier ebenfalls einiges im Argen war.

Jimmy nahm die Mittel gut an, die ich bei Katzen prinzipiell oral geben lasse, damit der Therapieplan so stressfrei wie möglich umgesetzt werden kann.

Aufgrund der Infektionsgefahr der offenen Stellen auf der Nase, empfahl ich, den offenen Bereich zusätzlich mit kolloidalem Silber zu behandeln, bis die Wunden sich geschlossen hatten.


Nach etwa einem Monat Behandlung sah die Nase schon wesentlich besser aus. Der Tumor blieb geschlossen, ohne weitere Blutungen und offene Stellen, der Umfang war insgesamt schon ein wenig zurückgegangen. Gerade der Bereich, der sich schon Richtung rechtes Auge vergrößert hatte, war deutlich kleiner geworden und Jimmy ging es richtig gut. Er hatte auch wieder Lust rauszugehen. Zu diesem Zeitpunkt waren die Besitzer sehr erstaunt, was die Therapie bei ihrem Katerchen erreicht hatte und Jimmy's "Papa" wandelte sich zu einem Befürworter von Naturheilkunde bei Krebserkrankungen. Sie machten fleißig und gewissenhaft weiter und wir hielten regelmäßig Kontakt und ich erhielt auch regelmäßig Bilder von Jimmy.


Und das ist Jimmy heute, im August 2023.

Der Tumor geht weiterhin zurück, wenn auch in langsameren Schritten, aber es ist eine wunderbare Tendenz. Er genießt sein Leben, ist gut drauf, frisst gut, streunert gerne durch die Gegend und alle drei sind mehr als nur zufrieden uuuund: es wächst sogar wieder ein wenig Fell auf der Nase, Hurra!


Jimmy ist für mich ein so tolles Beispiel, dass es sich lohnt, ein wenig über den Tellerrand zu schauen und Naturheilkunde eine Chance zu geben. Es lohnt sich auch, für sein Tier zu kämpfen und nicht aufzugeben. Sicherlich ist nicht jeder Verlauf wie bei Jimmy, aber wie ich immer sage: „Nur wer nicht kämpft, hat schon verloren.“


Ich bin mir sicher, dass Jimmy für seine Dosenöffner ein ganz dickes Dankeschön auf Lager hat!

Eure Carmen Schiefer

Zertifzierte Tierheilpraktikerin

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